Das Art Now war stark an der Form der „alternative art-spaces“, wie es sie in England und den USA, vor allem in New York in der Lower East Side, Harlem, Queens, der Bronx gab, angelehnt. Das waren Kunsträume, die den exklusiven Boutique-Galerien für die Kulturschickeria und vermoderten Kunstmuseen eine klare Absage erteilten. Experimentierfreude mit der Kunst, in Auseinandersetzung mit der Realität, stand im Vordergrund.
