Bei den Aufständischen im Osten der Ukraine: Sie haben ihr Netz von Schützengräben in der Nähe von Debalzewe gezogen, einem Ort auf halbem Weg zwischen Donezk und Luhansk, den Hochburgen der Separatisten.<br /><br /> Gerade hier, an einem Knotenpunkt zweier wichtiger Straßen, toben heftige Kämpfe zwischen Armee und Aufständischen.<br /><br /> “Unsere Stellungen sind gut befestigt”, sagt ein Kämpfer. “Die Armee kann uns nichts, deshalb beschießt sie Wohngebiete.”<br /><br /> Beide Seiten haben jetzt je einen Gefangenen ausgetauscht. Die verwundeten Männer wurden bei Marinka ihren eigenen Mitstreitern übergeben, in der Nähe von Donezk.<br /><br /> Ein Krankenwagen brachte den gefangenen Aufständischen von Kramatorsk aus in das Gebiet der Separatisten, über eine Strecke von mehr als hundert Kilometern.<br /><br /> Im Gegenzug nahm er einen ukrainischen Soldaten mit, der beim Kampf um den Donezker Flughafen gefangengenommen worden war.<br /><br /> Euronews-Reporter Sergio Cantone begleitete den Transport bis zur Übergabestelle. Er sei gut behandelt
