Die russische Raumfahrt steckt nach Einschätzung von Experten in einer schweren Krise. <br /><br /> Am vergangenen Samstag stürzte kurz nach dem Start eine “Proton M”-Trägerrakete mit einem mexikanischen<br />Satelliten an Bord ab. <br /><br /> Der Schaden lag Medien zufolge bei 340 Millionen Euro.<br /><br /> Nouveau coup du pour le programme spatial #Russie http://t.co/ZkBRHCT8Al pic.twitter.com/wOu4ZQYWro— Romans SAS Officiel (@Editions_SAS) May 17, 2015<br /><br /> Ende April scheiterte nach der Fehlzündung einer Raketenstufe der Transport eines unbemannten Raumschiffes zur Versorgung der Internationalen Raumstation ISS. <br /><br /> Der Progress-Frachter verglühte am 8. Mai beim Eintritt in die Erdatmosphäre.<br /><br /> Russlands Vize-Regierungschef Dmitri Rogosin sagte:<br /><br /> “Die Raumfahrtaktivitäten sind für Russland ein wichtiger Bestandteil der sozialökonomischen Entwicklung. Es ist eine Frage der Ehre, Russland wieder als weltweit mächtigste Raumfahrtnation zu positionieren.”<br /><br /> Allerdings hatte der für die Raumfahrt zuständige Vize-Regierun