Der Shanghaier Leitindex ist um 7,4 Prozent gefallen, der Shenzhen Component Index sogar um 8,24 Prozent. Schon Ende Mai hatten Anleger in China einen Aktiencrash zu verdauen. Die größten Verlierer seien in den Bereichen Kommunikation, Internet, Medizinwesen und Transport zu finden, so die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua.<br /><br /> Ein regelrechter Boom seit Ende vergangenen Jahres hatte den Index in Shanghai um rund 60 Prozent in die Höhe getrieben, der Shenzhen Composite mit seinen vielen Technologiefirmen hatte sich sogar mehr als verdoppelt. Seit Januar wagten sich außerdem 250 Unternehmen aufs Börsenparkett: Doppelt so viele wie ein Jahr davor.<br /><br /> Vor allem chinesische Kleinanleger zockten, was das Zeug hält, so Beobachter. Die chinesische Regierung hat die Rally gezielt befeuert, indem sie die Hürden für Privatanleger senkte. Hintergedanke: Unternehmen des Landes<br />eine Finanzierungsalternative zu bieten, denn bei den Banken stehen viele Unternehmen bereits tief in der Kreide.<br /><br /> Nun sch
