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Eurozone: Viele Jobsucher, Preise niedrig

2015-07-31 3 Dailymotion

Der Anstieg der Verbraucherpreise in den 19<br />Euro-Ländern bleibt verhalten. Nach einer ersten Schätzung der europäischen Statistikbehörde <br />Eurostat lag die jährliche Inflationsrate im Juli im Schnitt bei 0,2 Prozent – wie im Juni auch. Deutschland liegt laut Statistischem Bundesamt im Mainstream.<br /><br /> Zum leichten Auftrieb trugen vor allem Dienstleistungen, Nahrungsmittel, Alkohol und Tabak bei. Sie waren Juli im Schnitt mindestens 0,9 Prozent teurer als vor einem Jahr. Die Energiepreise bremsten weiter – sie sanken um 5,6 Prozent.<br /><br /> Mit 0,2 Prozent liegt die Inflation im gemeinsamen Währungsraum weiter deutlich unter dem Zielwert der Europäischen Zentralbank (EZB) für Preisstabilität. Die Notenbank strebt mittelfristig knapp zwei<br />Prozent an. Die EZB hat deshalb ihre Geldpolitik extrem gelockert. Sie erwartet, dass die Inflation im Euroraum gegen Jahresende allmählich anzieht.<br /><br /> Thema Arbeitsmarkt: <br />Im Euroraum waren im Juni 17,756 Millionen Menschen arbeitslos, 31.000 mehr als im Mai. Die

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