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Mord vor laufender Kamera: Todesschütze sieht sich als Rassismusopfer

2015-08-26 2 Dailymotion

In den Vereinigten Staaten sind eine Journalistin und ihr Kameramann während eines Live-Interviews erschossen worden.<br /><br /> Als der Tatverdächtige von der Polizei wenige Stunden später auf einer Landstraße gestellt wurde, erschoss er sich.<br /><br /> Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen frustrierten ehemaligen Kollegen. <br /><br /> Der 41-Jährige hat die Tat gefilmt und in sozialen Netzwerken gepostet. Dem Sender ABC faxte er eine 23 Seiten umfassende Erklärung, die der Sender den Behörden übergab. <br /><br /> Einen früheren Arbeitgeber in Florida hatte der 41-jährige verklagt, weil ein Redakteur ihn und andere Schwarze als “Affen” bezeichnet habe. Der getöteten Journalistin, die als “Rockstar” des Lokalsenders WDBJ7 galt, warf er Rassismus vor.<br /><br /> Für die 24-Jährrige Reporterin sollte das Interview der Abschied vom Frühstücksfernsehen sein. Sie befragte eine Mitarbeiterin der örtlichen Handelskammer über ein lokales Erholungsgebiet, als die tödlichen Schüsse fielen. <br /><br /> Die Interviewpartnerin wurde mit

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