Mexikos Präsident hat den Ton von US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump mit denen von Diktatoren wie Hitler und Mussolini verglichen. Enrique Peña Nieto erklärte zudem, sein Land werde nicht für eine Mauer an der US-Grenze zahlen. Dies hatte Trump in einem Positionspapier zur Immigration gefordert. Ihm zufolge bringen Mexikaner Drogen, Kriminalität und sind Vergewaltiger. <br /><br /> Peña Nieto verurteilte den “Populismus” in Trumps Kampagne, die sehr einfache Lösungen für Probleme anbiete, die offensichtlich nicht so einfach zu lösen seien.
