Nach den Terroranschlägen von Brüssel besteht laut der belgischen Atomaufsichtsbehörde auch eine Gefährdungslage für die Kernkraftwerke im Land.<br /><br /> Mitarbieter von Subunternehmen belgischer Atomkraftwerke wurden unmittelbar nach den Attentaten aus Sicherheitsgründen vorübergehend nach Hause geschickt.<br /><br /> Damit sollte laut Medienberichten das Risiko minimiert werden, dass gefährliche Personen auf das Gelände der AKW`s Tihange nahe Aachen und Doel gelangen. Etwa die Hälfte der rund 2000 Beschäftigten stamme von Fremdfirmen. <br /><br /> Brussels attacks: Tihange nuclear power plant evacuated after dozens killed in terror attack – Mirror Online https://t.co/6a4UpQ5CmN— SecureBio (@SecureBio) March 23, 2016<br /> <br /><br /> Belgischen Berichten- zufolge hatte ein belgischer Dschihadist bis 2012 rund drei Jahre im Hochsicherheitsbereich von Doel gearbeitet. Der Mann sei im Visier von Sicherheitsbehörden gewesen und später nach Syrien ausgereist.