In der Krise mit Nordkorea hat US-Präsident Donald Trump von seinem Feriendomizil in New Jersey aus Staatschef Kim Jong-un erneut gewarnt. <br /><br />“Wenn er irgendetwas mit Guam oder einem anderen amerikanischen Gebiet oder dem eines Verbündeten vorhat, dann wird er es ernsthaft bereuen und sehr schnell bereuen.”<br /><br />Schon zuvor hatte Trump an diesem Freitag in einem recht martialischen Tweet gedroht, die militärischen Mittel seien jetzt bereit, die Gewehre geladen.<br /><br />Seit Tagen schaukeln sich der US-Präsident Donald Trump und das Regime in Pjöngjang in verbalen Attacken gegenseitig hoch. Nordkorea hatte mit einem Angriff auf das US-Territorium Guam im Südpazifik gedroht und zu Trump erklärt, ein s“achlicher Dialog mit so einem Typen bar jeder Vernunft” sei nicht möglich, und ihm “nur mit absoluter Stärke beizukommen”.<br /><br />Trotz internationaler Sanktionen, die der UN-Sicherheitsrat zuletzt nochmals verschärft hatte, testet Pjöngjang demonstrativ weiter Interkontinentalraketen.<br /><br />Mehr zu Guam<br /><br />Trumps “martialischer” Tweet.<br /><br />Military solutions are now fully in place,locked and loaded,should North Korea act unwisely. Hopefully Kim Jong Un will find another path!— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) 11. August 2017<br /><br /><br />Die Macher von Satireshows haben offenbar ihren Spaß an der Krise.<br /><br />Die Welt atmet auf: Konflikt ins Kinderzimmer verlegt! #Nordkorea #Trump pic.twitter.com/3QIK2kNT5g— extra3 (@extra3) 10. August 2017<br />
