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Trumps späte Virginia-Reaktion sorgt weiter für Proteste

2017-08-15 0 Dailymotion

Donald Trumps späte Verurteilung der extremen Rechten nach der Gewalt in Charlottesville schlägt weiter Wellen. Der US-Präsident wurde in New York von wütenden Demonstranten empfangen. Trump hatte sich mit seiner ersten halbherzigen Reaktion scharfe Kritik von Politikern beider Großparteien eingehandelt.<br /><br />Erst zwei Tage nach den Vorfällen fand er deutlichere Worte: Rassismus sei “böse”, so Trump in einer Rede und die Anhänger des Ku-Klux-Clans und Neonazis seien “Kriminelle”. <br /><br />Am Samstag war es bei einer Kundgebung der Rechten in der Universitätsstadt in Virginia zu Gewaltausbrüchen gekommen. Nach der Attacke eines mutmaßlichen Rechtsextremisten mit einem Auto starb eine 32-jährige Frau, 19 Menschen erlitten teils schwere Verletzungen.<br /><br />Made additional remarks on Charlottesville and realize once again that the #Fake News Media will never be satisfied…truly bad people!— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) August 14, 2017<br /><br />Neben Politikern und Bürgern reagiert auch die Wirtschaft auf Trumps Zögerlichkeit: Nach Merck-Chef Kenneth Frazier verließen auch die Unternehmenslenker von Intel Chart und Under Armour, Brian Krzanich und Kevin Plank den Beraterstab, der den Präsidenten in wirtschaftspolitischen Fragen berät.<br /><br />pic.twitter.com/a1PNQZism5— Merck (@Merck) August 14, 2017<br /><br />Now that Ken Frazier of Merck Pharma has resigned from President’s Manufacturing Council,he will have more time to LOWER RIPOFF DRUG PRICES!— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) August 14, 2017<br />

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