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Wo die Lerche singt - 1956

2026-01-25 20 Dailymotion

„Wo die Lerche singt“ (1956) ist ein österreichischer Spielfilm (Musikkomödie / Heimatfilm-Elemente) unter der Regie von Hans Wolff. Es handelt sich um eine sehr freie Adaption / Neubearbeitung der gleichnamigen Operette von Franz Lehár (Original von 1918/1936-Verfilmung mit Mártha Eggerth), wobei die Handlung stark modernisiert und vereinfacht wurde. Der Film entstand in Agfacolor, dauert ca. 97 Minuten und feierte am 2. November 1956 in Wien Premiere.<br />Handlung (kurz)<br />Der bekannte Wiener Künstler Stefan Helmers (Maler) verbringt den Sommer in einem idyllischen Bergdorf, wo er den Auftrag hat, ein Kirchenfenster künstlerisch zu gestalten. Dort lernt er die hübsche Anita kennen – es entwickelt sich eine romantische Geschichte mit den üblichen Verwicklungen, Missverständnissen und musikalischen Einlagen. Daneben gibt es komische Figuren wie den windigen René Valentin und den kauzigen Tierarzt Greulich. Typische 50er-Jahre-Musikfilm-Atmosphäre mit viel Gesang, Alpenpanorama und harmlosem Liebes-Chaos.<br />Wichtige Darsteller (Haupt- und Nebendarsteller)<br />• Doris Kirchner → Anita Berger<br />• Renate Holm → Gretl<br />• Lutz Landers → Stefan Helmers<br />• Theo Lingen → René Valentin<br />• Oskar Sima → Greulich, Tierarzt<br />• Nina Sandt → Loni<br />• Joseph Egger → Stieglbauer (u. a.)<br />• Klaus Löwitsch (in einer kleineren Rolle)<br />Weitere Mitwirkende in kleineren Parts: diverse Wiener und österreichische Chargendarsteller der damaligen Zeit.<br />Musik: Basierend auf Melodien von Franz Lehár, Bearbeitung u. a. durch Bruno Uher.<br />

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