#GanzerFilm #deutsch <br />Das Schloß hinterm Regenbogen (Alternativtitel: Das Schloß hinter dem Regenbogen; Originaltitel: rumänisch: Tinerețe fără bătrînețe) ist ein rumänischer Märchenfilm von Elisabeta Bostan aus dem Jahr 1969, nach dem rumänischen Märchenklassiker von Petre Ispirescu Jugend ohne Alter und Leben ohne Tod (rumänisch: Tinerețe fără bătrânețe și viață fără de moarte). <br /><br />Handlung <br />Ein Bauer verspricht seinem Kind „die immer währende Jugend – Jugend ohne Alter und Leben ohne Tod“, damit es aufhört zu weinen. Als der Sohn erwachsen ist, möchte er dies einlösen, doch sein Vater kann es ihm nicht geben. Sodann zieht der Bauernsohn in die Welt hinaus, um selbst danach zu suchen. Beim Wandern durch die Welt stößt er auf den „Herrn der Zeit“, der mit einem riesigen Rad die Zeit vorantreibt. Dieser rät dem Bauernsohn von seinem Vorhaben ab, denn selbst wenn er allen Gefahren trotzen würde, müsste er immer noch drei Aufgaben meistern. Er wandert weiter und gibt einer um Hilfe bittenden Blume Wasser und richtet sie wieder auf. Daraufhin verwandelt sich diese in ein hübsches Mädchen. Sie dankt ihm und gibt ihm ein magisches Horn, mit dem er sie rufen solle, wenn er einmal in Gefahr sein sollte, aber das Horn würde nur dreimal ertönen. Sie verwandelt sich wieder in eine Blume und schon ertönt das Horn: Er wollte sie nur noch einmal sehen. Etwas später stößt er auf den Lügenprinzen, aus dessen Fängen er die Vogelkönigin befreit. Diese warnt ihn vor einer bösen Hexe, die ihn töten wolle, und lässt ihn sich die schönste ihrer Federn aussuchen, die er sich hinter das Ohr stecken solle, falls ihn einst Hoffnung und Zuversicht verlassen mögen. Den eingesperrten Lügenprinzen wirft er samt Käfig einen Abhang hinunter. <br /><br />Schließlich erreicht er das „Schloss hinterm Regenbogen“ im Reich der „Jugend ohne Alter und Leben ohne Tod“ und muss die berüchtigten drei Aufgaben bewältigen. Die erste Aufgabe besteht darin, der Hexe die „goldene Ähre der Güte“ zu entreißen und sie dem König zu bringen. Die Hexe, „Herrscherin über das Reich der Dürre“, bietet ihm im Gegenzug für seine Hilfe an, ihn zum Versteck des begehrten Objektes zu führen. Er macht sich an die Arbeit, um ihr Land wieder fruchtbar zu machen, während sie versucht, ihm die Arbeit zu erschweren. Die Hexe ermüdet aber und schläft schließlich ein. Als er fertig ist, lässt sie sich nicht wecken. Da nimmt er die Feder und steckt sie sich hinter das Ohr, woraufhin sich diese in eine Flöte verwandelt und die Hexe mit lautem Spiel weckt. Die errungene „goldene Ähre“ bringt er zum Königsschloss.
