Sechs Wochen nach dem Tod des unbewaffneten schwarzen Jugendlichen Trayvon Martin in Florida ist der Todesschütze wegen Mordes angeklagt worden. Der 28-jährige George Zimmerman, Mitglied einer Bürgerwehr, hatte den 17-Jährigen auf offener Straße erschossen. Bei der Polizei gab er an, in Notwehr gehandelt zu haben und wurde zunächst wieder freigelassen. Der Fall hat in den USA Debatten über laxe Waffengesetze und Rassismus im US-Justizsystem ausgelöst.
