In Dresden haben Tausende Menschen für Weltoffenheit und Toleranz demonstriert. <br /><br /> Rund 35.000 Menschen versammelten sich vor der Frauenkirche, um ein Signal zu setzen gegen die wöchentlichen Pegida-Kundgebungen. <br /><br /> Die islamkritische Bewegung hatte zuletzt 18.000 Anhänger auf die Straße gebracht. <br /><br /> Die Anhänger befürchten eine Überfremdung des Landes und fordern unter anderem ein schärferes Asylgesetz, sowie eine “Null-Toleranz-Politik” gegenüber straffälligen Asylbewerbern.<br /><br /> Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich erinnerte in seiner Rede an die vor drei Tagen von Islamisten getöteten Zeichner des Magazins Charlie Hebdo. <br /><br /> Er erklärte, es sei verleumderisch wegen dieses Angriffs nun alle Muslime als Feinde der Demokratie zu bezeichnen.<br /><br /> Der Regierungschef betonte mit Blick auf die Ereignisse in Paris, dass es “null Toleranz gegenüber politischen und reliogiösen Extremisten” gebe. <br /><br /> Die Pegida-Bewegung hat für den kommenden Montag wieder eine Veranstaltung in Dresden angekün
